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Tantramassage ...

... gibt es im eigentlichen Sinne gar nicht – und doch gibt es sie, in Verbindung von präsenten, achtsamen Berührungen und dem, was Tantra beinhaltet.

In der Tantramassage kommt es sehr auf die innere Haltung an. Das Annehmen des ganzen Menschen, egal wo er sich gerade auf seinem Weg befindet, egal wo Mann oder Frau gerade im Leben stehen, inklusive ihrer Sexualität.

Tantra verbindet scheinbare Gegensätze, Yin und Yang, hell und dunkel, Mann und Frau.

Tantra ist ein Weg zu sich selbst, sich selber kennenzulernen, die Wieder-Entdeckung der eigenen Sexualität, der Lebensenergie.

In der Tantramassage wird die sexuelle Energie mit einbezogen und willkommen geheissen. Dies ermöglicht ein Gefühl von ganzheitlichem Angenommensein, was die Voraussetzung von tiefer Entspannung ist.

Im Tantra darf sein, was gerade ist, jenseits von unseren Vorstellungen, Erwartungen, Glaubenssätzen, Weltbildern. Die ganze Gefühlspalette von traurig bis freudig, langweilig bis lustvoll und vieles mehr darf einfach sein.

Um sich auf die Abenteuerreise zu sich selbst und seiner Sexualität zu begeben bedarf es eines sicheren Rahmens der Entspannung, Hingabe, Sinnlichkeit und Annahme möglich macht. Damit Neues Platz bekommt, Veränderungen entstehen können, braucht der Körper einen Raum zur völligen Entspannung. Dieser sichere Rahmen und Raum wird von der gebenden Person geöffnet und gehalten, das bedarf einer klaren Rollenverteilung zwischen gebender und empfangender Person.

Die Massage ist in ein Ritual mit klarem Anfang und Ende eingebettet, der Mensch wird in seiner «Ganz-heit» wahrgenommen und verehrt. Es geht nicht um sexuelle Befriedigung, sondern um die Verbindung von Herz und Sexualität. Da aber der Raum geöffnet ist für alles was ist, darf natürlich auch sexuelle Befriedigung sein, wenn sie sich zeigt.

Tantramassage ist keine Therapie, kann aber eine sehr heilsame Erfahrung sein.

Die Entdeckung oder Neuentdeckung der eigenen Sexualität, sich eine genuss- und lustvolle Zeit zu gönnen, ist eine sehr bereichernde Erfahrung.

Für Männer und Frauen kann es sehr entspannend sein sich auf diesem Wege zu entdecken, losgelöst von Beziehung und dem Partner.

Gerade für Männer kann es herausfordernd sein, einfach nur zu empfangen ohne aktiv zu werden.
Dies ist eine gute Gelegenheit sich wirklich ganz auf das eigene Empfinden und innere Erleben zu konzentrieren und sich dem hinzugeben. Durch das eigene innere Erleben kann die genitale Lust mit dem Herzen verbunden werden.

Für Frauen, die im Alltag sehr eingebunden sind und dabei leicht die weiblichen Qualitäten von Hingabe und Empfangen verlieren können, ist die Tantramassage ein guter Weg, wieder dorthin zurückzukommen. Die Tantramassage gibt die Möglichkeit sich wieder neu mit dem Körper und der weiblichen Sexualität, ihrer Lebensenergie, zu verbinden.

Manchmal kommt es nach Geburten, negativen Erlebnissen oder Dauerstress zu einem Abschneiden der Körperempfindungen gerade in Bezug auf Sexualität. Die Tantramassage ermöglicht wieder bei sich selbst anzukommen, zu Hause sein im eigenen Schossraum, der weibliche Ort mit unglaublichem Potenzial an Energie, Kreativität, Wissen und Schöpfungskraft.


 
Ablauf einer Tantramassage

Tantramassagen berühren den ganzen Menschen, Körper und Seele und lassen auch bei der körperlichen Berührung nichts aus. Im Tantra git es keine Tabuzonen, Lingam und Yoni werden genauso mitberührt wie alle anderen Körperteile.

• Empfangen und Vorgespräch
• eventuell Dusche
• Bekleidung mit Lunghi
• Beginn der Massage mit einem kleinen Ritual
• Erweckung der Sinne
• Ganzkörpermassage mit Einbezug von Genitalien
• spezielle Lingam- oder Yoni-Massage,
• nach Absprache eventuell mit Prostata- oder Anal-Massage
• Nachruhe
• Abschluss des Rituals
• Nachbesprechung
• Dusche

Da Tantra eine Aufhebung der Gegensätze anstrebt wird auch während der Massage ein gleiches Feld kreiert, die empfangende wie die gebende Person sind mit Lunghi bekleidet und bei der Massage nackt.


 
Kleines Begriff-1x1

Lunghi – Baumwolltuch, das um den Körper gewickelt wird
Shakti – Frau, das Weibliche, Göttin
Shiva – Mann, das Männliche, Gott
Yoni – weibliche innere und äussere Geschlechtsorgane
Lingam – Penis
Namaste – Begrüssung «ich grüsse das Göttliche in Dir»


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